Verbesserter Schutz von Linux-Systemen

CrowdStrike hat seine Falcon-Plattform um zusätzliche Fähigkeiten zum Schutz von Linux-Systemen erweitert. Zu den neuen Features zählen unter anderem Machine-Learning-basierte Prävention und individuelle sowie dynamische Indicators of Attack (IoAs).

Linux

(Quelle: Imagentle / shutterstock.com )Als eines der primären Betriebssysteme für unternehmenskritische Server sind Linux-Systeme immer wieder das Ziel von Cyberkriminellen. Unternehmens-Workloads werden zunehmend in die Cloud migriert, was durch die COVID-19-Pandemie noch zusätzlich beschleunigt wurde.Die sich schnell entwickelnden Cloud-Workloads von heute benötigen eine allumfassende Lösung, die eine tiefgreifende Runtime-Security für Linux-Hosts bietet, egal ob sie in privaten oder öffentlichen Clouds oder Rechenzentren vor Ort laufen. Dazu zählt auch die Absicherung von Workloads in Containern, die auf Linux-Hosts laufen.CrowdStrike Falcon bietet einen plattformzentrierten Ansatz, der diese unterschiedlichen Workloads mit nur einem einzigen Agenten absichert. Der Agent von Falcon ermöglicht Kunden, mithilfe von individuellen IoAs die Verhaltenserkennung und -prävention exakt auf ihre Betriebsumgebung einzustellen.Die Cloud-basierte Machine Learning Engine von CrowdStrike wird kontinuierlich angereichert und verbessert, um eine zeitnahe und zuverlässige Malware-Erkennung zu ermöglichen, ohne dass Signaturdateien verwaltet und aktualisiert werden müssen. Mehr als die Hälfte aller CrowdStrike-Kunden vertraut beim Schutz ihrer Cloud-Workloads auf die komplexitätsfreie Nutzererfahrung der Falcon-Plattform und kann somit auf zusätzliche Punkt-Produkte verzichten.

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